Suche

Der Kaspar, der war kerngesund, ein dicker Bub und kugelrund.

Er hatte Backen rot und frisch, die Suppe ass er hübsch bei Tisch.

(aus «der Suppenkaspar» von Wilhelm Busch)


Suppe gut – alles gut

Mein Bouillonpulver ist hausgemacht - nur aus Gemüse, Kräutern und Ursalz. Vegan, ohne Geschmacksverstärker, ohne Hefe, ohne Zucker, ohne Fett, ohne Konservierungsmittel. Der Gemüseanteil ist sehr hoch, dadurch punktet es mit einem Extraplus an Aroma und Duft.

Das Pulver kann auch sehr gut zum Würzen von Saucen und gebundenen Suppen verwendet werden. Hier das Pulver einfach direkt in die Flüssigkeit streuen.


Ca. 1 El. Pulver in einen halben Liter kochendes Wasser geben, umrühren, kurz köcheln lassen. Schon habt ihr eine rein natürliche Gemüsebouillon. Ganz ohne Zusatzstoffe, das ist mir wichtig! Und wenn ihr bei Tisch die Suppe geschmacklich noch etwas abrunden möchtet, empfehle ich die Flüssigwürze "Kelpamare" von A. Vogel.


Oft kauft man im Supermarkt ein Bouillonpulver, das für unseren Körper nicht sonderlich gut ist. Im Gegenteil. Meist ist der Gemüseanteil verschwindend gering und es sind viele Zusatzstoffe enthalten, die sich auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden negativ auswirken können.


Hier verrate ich euch in Bildern, wie ich mein schmackhaftes Gemüsepulver herstelle:

Das Gemüse wird geschnitten, mit der Küchenmaschine zerkleinert und anschliessend für 12 bis 15 Stunden bei niedriger Temperatur (ca. 45 Grad) getrocknet, sodass die wertvollen Inhaltsstoffe grösstenteils erhalten bleiben. Nun werden die getrockneten Gemüseflocken mit Ursalz, Kurkuma und Steinpilzpulver angereichert und in mehreren Mahldurchgängen fein pulverisiert. Abgefüllt in Gläsern ist es lange haltbar. Erhältlich als "Aromapulver GOLD" in meinem Shop. So kochst du richtig hochwertig!













37 Ansichten0 Kommentare

Gestatten, mein Name ist Dost, Echter Dost

Bekannt bin ich auch unter Wilder Oregano oder Wilder Majoran. Ich wachse auf trockenen, sonnigen, kalkhaltigen Hängen und Bergwiesen. Für Bienen bin ich ein unwiderstehlicher Blickfang und auch die Menschen erfreuen sich an meinen lieblichen, rosaroten Blüten. Sie verwenden mich gerne als Pizza- und Pastagewürz sowie für mediterrane Gerichte und Kräutermischungen. Mein Geschmack ist kräftig aromatisch und ich dufte herrlich nach Sommer und guter Laune. Bereits im Mittelalter war ich schon ein sehr hilfreiches Heilkraut. Man sagt mir eine antibakterielle, antiseptische und antivirale Wirkung nach. Mit wertvollen ätherischen Ölen bin ich reichlich ausgestattet.


Auch semper bonum hat mich stolz im Sortiment - als Hauptbestandteil des beliebten «Lust auf Pasta»-Gewürzes. Dort werde ich zusammen mit Basilikum, Rosmarin und Ursalz erntefrisch zerkleinert, vermischt und anschliessend schonend bei sehr niedriger Temperatur getrocknet. So bleiben meine wertvollen Inhaltsstoffe weitestgehend erhalten.

Bei semper bonum bin ich zudem waschechter Liechtensteiner, das heisst zu 100% im Fürstentum Liechtenstein gesammelt. Regional – saisonal – phänomenal.

«Lust auf Pasta»-Gewürz

erhältlich bei www.semperbonum.li


30 Ansichten0 Kommentare

Räuchern mit Kräutern

Das Räuchern mit Kräutern, Harzen oder Gewürzen ist ein uralter Brauch, der schon lange in vielen Kulturen verbreitet ist. Es gewinnt heutzutage zunehmend wieder an Bedeutung.

Das Element Feuer wirkt hier als Vermittler und Verwandler der Kräuter, die so auf feinstofflicher Ebene sich entfalten können.


Gründe für das Räuchern

Für das Räuchern gibt es viele gute Gründe. Ich selbst räuchere, um das Raumklima zu verbessern, die Luft zu reinigen, schlechte Energie zu vertreiben, Stress abzubauen, zur Ruhe zu kommen und auch, um neue Energie in den Raum zu bringen. Für mich ganz ein natürlicher Vorgang, ohne «Hexerei» 😊.

In meinem Shop biete ich ein kleines Räucherpaket für Einsteiger an. Hier ist alles drin, was man zum Räuchern braucht, inklusive einer von mir kreierten Räuchermischung aus heimischen Blüten und Kräutern und einem leichten, angenehm frischen Harz. Eine Anleitung ist natürlich auch dabei.

Vielleicht wirst auch du zum «Gelegenheitsräucher»?


Die Forschung belegt, dass Duftmoleküle, die wir durch die Nase aufnehmen, direkt ins Gehirn gelangen und dort auf Gefühle, Stimmungen und das vegetative Nervensystem einwirken. Je nach Räucher-mischung können auch Konzentration und Kreativität angeregt werden. Bekannt und beliebt ist das Räuchern auch, um schlechte Küchengerüche zu neutralisieren, z.B. mit Salbei. Diese Methode ist rein natürlich und stellt chemische, ungesunde Lufterfrischer verschiedenster Marken in den Schatten.


Räucherzubehör

Das Räuchern mit Kohle ist eine traditionelle und einfache Art. Man benötigt hierfür:

Eine feuerfeste Schale, die ca. zur Hälfte mit Sand gefüllt ist, Räucherkohle, getrocknete Kräuter, Harz nach Belieben.


Anwendung

Die Kohle mit einer Zange über eine Flamme halten, rundherum anzünden und in die Schale mit Sand legen. Warten, bis die Kohle durchgeglüht und hellgrau bis weiss ist. Dann das Harz und die Kräuter in die Vertiefung der Kohle legen. Wenn zu viel Rauch aufsteigt, etwas Sand darüberstreuen. Die Dauer des Räuchervorgangs ist individuell (einige Minuten reichen oft bereits). Anschliessend den Raum lüften.

41 Ansichten0 Kommentare